Web2Print für Druckereien · DACH
Ihr Web2Print-Shop bringt nur Umsatz,
wenn ihn jemand findet.
Deshalb liefern wir beides: die Plattform — und die Sichtbarkeit, die sie füllt. Dazu den Teil, an dem alle scheitern: aus dem, was Ihr Kunde hochlädt, eine Datei zu machen, die ohne Nacharbeit in die Produktion geht.
Keine Abgabe auf Ihren Umsatz. Keine Kosten pro Bestellung. Keine Mehrkosten, wenn Sie mehr verkaufen.
Der Preis steht hier, damit Sie kein Angebot anfordern müssen, um ihn zu erfahren.
Formular in 60 Sekunden · Antwort innerhalb von 24 Stunden · unverbindlich
- 30 Jahre Druckindustrie + 20 Jahre Digital
- Festpreis, umsatzunabhängig
- Entwickelt und gehostet in Deutschland
30 Minuten, Ihre Datei, unser System. Danach wissen Sie, ob die Prüfung hält, was hier steht.
Marktlage · Ausgewertet, nicht behauptet
Warum alle dasselbe verkaufen — und was dabei fehlt.
Wir haben die zwanzig Anbieterseiten ausgewertet, die bei Google für „web2print lösung" ranken, und gezählt, welches Nutzenversprechen sie tatsächlich machen. Das Ergebnis ist bemerkenswert einheitlich:
| Verkauftes Nutzenversprechen | Anzahl der 20 Anbieterseiten |
|---|---|
| Markenkontrolle und CI-Sicherheit | 14 |
| Kosten- und Zeitersparnis, weniger Fehler | 13 |
| Prozessautomatisierung | 11 |
| Rollen, Rechte, Freigaben, Budgets | 11 |
| Mehr Aufträge für den Betreiber des Shops | 0 |
Alle verkaufen Kostensenkung. Niemand verkauft Auslastung.
Eine Druckerei, die gerade in eine Digitaldruckmaschine investiert hat, hat aber kein Effizienzproblem. Sie hat ein Auslastungsproblem. Prozesskosten zu senken hilft — es füllt aber keine Maschine.
Der Grund, warum das niemand adressiert, ist einfach: Softwarehäuser können es nicht, und Druckereien haben keine Marketingorganisation. Wir haben beides im Haus.
Die zweite Lücke liegt im Produkt — und ist die wichtigere, weil sie nicht von Sprache oder Region abhängt:
Die Strecke von der Gestaltung zur druckfähigen Datei ist die schwächste Stelle des gesamten Marktes. Die klassischen Web-to-Print-Suiten sind dort schwerfällig, und die Werkzeuge, mit denen Endkunden heute gestalten — Canva, Figma, PowerPoint — können es überhaupt nicht.
Gemeint ist alles zwischen dem fertigen Entwurf und der Datei, die eine Maschine ohne Nacharbeit annimmt: Beschnitt, Farbraum, Schriften, Auflösung, Schnittmarken, Seitenzahl. Genau hier ist AI-Druckwerk heute schon stark.
Ausgangslage · Der ganz normale Dienstag
Kommt Ihnen das bekannt vor?
RGB, 96 dpi, kein Beschnitt
Die Datei kommt um 16:45 Uhr. Nichts daran stimmt. Zwei Tage und drei E-Mails später steht die Maschine immer noch.
„Das haben wir in Canva gemacht"
Der Entwurf sieht gut aus und ist für den Druck unbrauchbar. Erklären müssen Sie das — nicht Canva.
Die Maschine läuft nicht aus
Sie haben investiert. Die Kapazität ist da. Was fehlt, sind Aufträge — nicht Effizienz.
Immer wieder dieselbe Kalkulation
Dieselbe Visitenkarte, dieselbe Rechenarbeit, jedes Mal von Hand.
Ab 17 Uhr niemand erreichbar
Die Bestellung geht dann online — nur nicht zu Ihnen.
Reklamationen laufen per E-Mail
Fotos im Postfach, Mengen im Kopf, Stand unklar. Ein reiner Kostenblock, den keine Software adressiert.
Die ersten beiden Punkte sind derselbe Punkt. Und er ist bezifferbar.
Die eine Zahl · Rechnen Sie selbst
Was kostet manuelle Datenkorrektur Ihre Druckerei heute?
Das ist kein Preis von KT-Digital. Der Rechner zeigt Ihren heutigen internen Personalaufwand für Datenkorrektur und Rückfragen. Die meisten Druckereien haben diese Zahl noch nie ausgerechnet.
Beide Werte sind Startwerte, keine Behauptung über Ihren Betrieb. Überschreiben Sie sie.
Diese Stunden verschwinden nicht vollständig — aber sie verschieben sich. Die automatische Druckdatenprüfung verlegt die Fehlerkorrektur dorthin, wo der Fehler entsteht: zum Kunden, im Moment des Hochladens.
Wir nennen hier bewusst keine Einsparquote in Prozent. Wer Ihnen ohne Kenntnis Ihrer Auftragsstruktur „minus 70 %" verspricht, hat geraten. Was bei Ihnen realistisch ist, sagen wir Ihnen im Erst-Check — nachdem wir uns angesehen haben, welche Dateien tatsächlich hereinkommen.
Hebel 1 · Die Dateistrecke
Wir nehmen Ihnen den Teil ab,
an dem alle scheitern.
Aus dem, was Ihr Kunde hochlädt oder im Browser gestaltet, wird eine Datei, die ohne Nacharbeit in die Produktion geht. Preflight nennen mehrere Anbieter — diese Prüftiefe und den automatischen Bestellstopp beschreibt keiner.
| Geprüft wird | Was Ihr Kunde sieht |
|---|---|
| Format und Ausrichtung | Hinweis, wenn die Datei nicht zum bestellten Produkt passt |
| Beschnitt | Hinweis, wenn der erforderliche Beschnitt fehlt |
| Seitenzahl | Abgleich mit der bestellten Ausführung |
| Auflösung und DPI | Warnung bei zu niedriger Auflösung, mit konkretem Korrekturhinweis |
| Farbraum | Hinweise zu RGB-, CMYK- und PDF/X-Eigenschaften |
| Dateivorschau | Automatisch erzeugt, vor der Bestellung sichtbar |
Kritische Fehler stoppen die Bestellung automatisch.
Nicht als Warnung, die man wegklicken kann — als Stopp. Was in Ihre Produktion läuft, ist geprüft. Und Ihr Kunde bekommt keinen Fehlercode, sondern einen Satz, mit dem er etwas anfangen kann.
Woran wir als Nächstes arbeiten
Weil an dieser Stelle der Markt schwach ist, bauen wir hier gezielt weiter. Diese drei Erweiterungen haben für uns Priorität — und wenn eine davon für Ihren Prozess entscheidend ist, beziehen wir sie direkt in Konzept, Festpreis und Zeitplan ein:
Korrekturvorschlag statt Fehlermeldung
Nicht „Auflösung zu gering", sondern ein konkreter Vorschlag — und wo möglich die automatische Korrektur.
Canva- und Figma-Entwürfe übernehmen
Mit automatischer Aufbereitung: Beschnitt, Farbraum, Schriften, Schnittmarken. Das Werkzeug, mit dem Ihre Kunden tatsächlich arbeiten.
Bearbeitbare Vorlagen aus starren PDFs
Nimmt Ihnen den größten Teil der Einführungsarbeit ab und verkürzt das Onboarding erheblich.
Entscheidend ist nicht, ob jede Funktion heute schon als Standardschalter vorhanden ist. Entscheidend ist, ob sie sich für Ihren Betrieb sauber, wirtschaftlich und updatefähig ergänzen lässt. Genau das klären wir im Erst-Check.
Hebel 2 · Die Auslastung
Ein Shop, den niemand findet,
ist eine Website mit Warenkorb.
Das ist die Stelle, an der die meisten Web2Print-Projekte scheitern — nicht an der Technik. Der Shop geht live, und dann passiert nichts. Weil Softwareanbieter Software liefern und danach weiterziehen.
Was ein Softwareanbieter liefert
- Die Plattform
- Eine Einführung
- Support bei Störungen
Danach liegt es an Ihnen, den Shop bekannt zu machen, Produkttexte zu schreiben, Sichtbarkeit aufzubauen und Kunden zur Nutzung zu bewegen. Für die meisten Druckereien ist genau das der Punkt, an dem es liegen bleibt.
Was wir zusätzlich liefern können
- Suchmaschinen-Sichtbarkeit für Ihren Shop
- Sichtbarkeit in KI-Antwortsystemen
- Produkttexte und Inhalte, die verkaufen
- Druckvorbereitung von Kundendateien, wenn im Haus die Kapazität fehlt
- Laufende Pflege statt einmaliger Übergabe
Das ist zubuchbar, keine Voraussetzung. Aber es ist der Grund, warum diese Seite mit einem Satz über Sichtbarkeit beginnt und nicht mit einer Funktionsliste.
Ehrliche Einordnung: Sichtbarkeit ist sprach- und regionsgebunden. Im deutschsprachigen Raum können wir das leisten. Für einen Betrieb in Brasilien oder Japan könnten wir es nicht in derselben Qualität — und würden es deshalb dort nicht versprechen.
Alleinstellung · Gegen zwanzig Anbieter geprüft
Vier Dinge, die im Wettbewerbsfeld
kaum oder gar nicht vorkommen.
Reklamationsportal
Meldung direkt aus der Bestellung, Fotos hochladen, betroffene Menge angeben, Wahl zwischen Nachdruck und Gutschrift — alles dokumentiert im Kundenkonto.
Kein einziger der zwanzig Wettbewerber erwähnt Reklamationsabwicklung überhaupt. Für jede Druckerei ist das ein reiner Kostenblock.
Druckdatenprüfung mit Tiefe
Beschnitt, Auflösung, Seitenzahl, Farbräume, PDF/X — mit verständlichen Warnungen, konkreten Korrekturhinweisen und automatischem Bestellstopp bei kritischen Fehlern.
Preflight nennen mehrere Anbieter. Diese Prüftiefe und den Stopp beschreibt keiner.
KI im Shop und im Editor
Ein KI-Berater, der Ihre Kunden durch den Bestellprozess führt, und Bildgenerierung direkt im Gestaltungswerkzeug.
Von zwanzig Anbieterseiten erwähnen genau zwei künstliche Intelligenz überhaupt. Chatbot im Shop und Bildgenerierung im Editor kommen bei keinem vor.
Steuer- und Auslandslogik
Prüfung europäischer Umsatzsteuer-Identifikationsnummern, EU- und OSS-Geschäfte, Netto- und Bruttopreise nach Kundengruppe, getrennte Rechnungs- und Lieferadressen.
Im gesamten Feld sonst nirgends im Detail beschrieben. Relevant, sobald Sie über die Grenze verkaufen.
Zur KI-Bildgenerierung, offen gesagt
Sie zahlen bei uns keine versteckten Token-Kosten in der Lizenz. Die Bildgenerierung läuft über Ihren eigenen Zugang beim KI-Anbieter — volle Kostenkontrolle, kein Aufschlag von uns, und Sie entscheiden selbst über das Volumen. Die Einrichtung machen wir im Onboarding gemeinsam, Sie müssen sich durch keine Entwicklerdokumentation arbeiten.
Die Basis · Das kann jeder gute Anbieter
Und natürlich ein Shop, der funktioniert.
Konfigurator, Editor, Freigaben, Firmenportale — das ist Pflichtprogramm, kein Alleinstellungsmerkmal. Wir listen es trotzdem vollständig auf, damit Sie vergleichen können.
Open Shop
Öffentlich bestellbar
- Freie Produktkonfiguration mit Live-Preis
- Mengenstaffeln und formatabhängige Preise
- Automatischer Start mit der günstigsten Auflage
- Gutscheincodes und befristete Verkaufsaktionen
Closed Shop
Nur für Ihren Firmenkunden
- Mehrere Benutzer je Firmenkonto, Rollen und Freigaberechte
- Kostenstellen, Budgets, Bestellnummern, Purchase Orders
- Eigenes Sortiment, eigene Vorlagen, vereinbarte Preise
- Freigabelinks mit Kommentaren und vollständiger Historie
Online-Editor und geschützte Vorlagen
Gestaltung direkt im Browser auf Basis Ihrer Vorlagen · Texte, Bilder, Formen, Cliparts, QR-Codes und Tabellen · Elemente frei positionieren, skalieren, drehen · direkte Textbearbeitung auf der Fläche · druckgerechte Farben · automatische Anpassung an unterschiedliche Formate · Vorschaubilder für Warenkorb und Bestellübersicht · Erzeugung der druckfähigen PDF-Datei. Für Closed Shops legen Sie fest, welche Bereiche einer Vorlage bearbeitbar sind — das Corporate Design Ihres Kunden bleibt intakt.
Produktkonfiguration und Preise
Große Auswahl an Druckprodukten, Formaten, Materialien und Ausführungen · formatabhängige Preise und Mengenstaffeln · freie Eingabe individueller Bestellmengen · kundenspezifische Produkte, Vorlagen und Sonderpreise · Import umfangreicher Produkt-, Varianten- und Preisdaten per CSV.
Versand, Steuern und internationale Bestellungen
Versandkosten nach Gewicht, Format und Zone · Sperrgut und Großformat berücksichtigt · Standard- und Expressproduktion · Lieferung oder Abholung · mehrere Pakete pro Bestellung · Paketdienst und Trackingnummer · realistische Lieferfenster. Dazu Netto- und Bruttopreise nach Kundengruppe, deutsche und europäische Umsatzsteuer, USt-IdNr.-Prüfung, EU- und OSS-Geschäfte.
Reklamationen, Kundenkonto und Auftragsverwaltung
Reklamation direkt aus der Bestellung, Fotos, betroffene Menge, Nachdruck oder Gutschrift · Registrierung und persönliches Kundenkonto · zentrale Verwaltung von Firmen-, Rechnungs- und Lieferdaten · Bestellhistorie und Auftragsstatus · Wiederverwendung vorhandener Gestaltungen und Druckdaten · mehrsprachige Oberfläche.
Warenkorb und Verkaufsaktionen
Warenkörbe speichern und später weiterbearbeiten · Gutscheincodes und Rabattaktionen · zeitlich begrenzte Aktionen · mengen- und kundenspezifische Preisvorteile · übersichtliche Darstellung gestalteter und hochgeladener Produkte.
Einordnung · Vier Modelle
Vier Wege zum eigenen Druckshop —
und was sie wirklich unterscheidet.
„Shopsystem oder Onlinedruckerei" ist die falsche Frage. Alle vier Wege liefern Ihnen einen Shop. Der Unterschied liegt darin, wessen Produktion verkauft wird, wem die Kundenbeziehung gehört und wonach abgerechnet wird.
Whitelabel-Shop eines Onlineprinters
Ein großer Onlineprinter oder Plattformbetreiber stellt Ihnen einen Shop mit seinem Sortiment und seinen Produktionspreisen. Sie verkaufen unter Ihrem Namen und verdienen an der Handelsspanne. Schneller Start, wenig Aufwand — aber Ihre eigenen Maschinen stehen dabei still.
Web2Print-Plattform mieten
Ihr Sortiment, Ihre Preise, Ihre Produktion — auf der Plattform eines Anbieters. Funktional oft stark. Die Frage ist das Abrechnungsmodell: Grundgebühr, Umsatzbeteiligung, Gebühr je Bestellung, je Portal, je Benutzer. Welche Kombination gilt, steht in der Regel nicht auf der Website.
Standard-Shopsystem plus Modul
Shopware, Magento oder WooCommerce, ergänzt um ein Web2Print- oder Editor-Modul. Volle Kontrolle, offene Schnittstellen — aber Sie sind Systemintegrator. Konfigurator, Editor, Preflight und Freigaben kommen von verschiedenen Herstellern.
AI-Druckwerk
Ihr Sortiment, Ihre Preise, Ihre Produktion, Ihre Kundenbeziehung — aus einer Hand, zum Festpreis ohne Umsatzbeteiligung. Mit der Dateistrecke als Schwerpunkt und der Sichtbarkeit als zubuchbarem zweiten Baustein.
| Kriterium | A · Whitelabel-Shop | B · Plattform mieten | C · Shopsystem + Modul | D · AI-Druckwerk |
|---|---|---|---|---|
| Wer produziert? | Der Anbieter | Sie | Sie | Sie |
| Wessen Sortiment und Preise? | Dessen Sortiment, Ihre Spanne | Ihre | Ihre | Ihre |
| Ihr Kundenkontakt bleibt bei Ihnen | Teilweise | Ja | Ja | Ja |
| Produktkonfigurator mit Staffelpreisen | Ja | Ja | Nur mit Zusatzmodul | Ja |
| Online-Editor für Endkunden | Ja | Meist | Selten | Ja |
| Druckdatenprüfung mit Bestellstopp | Unterschiedlich | Unterschiedlich | Nein | Ja |
| Reklamationsportal | Beim Produzenten | Unterschiedlich | Nein | Ja |
| KI im Shop und im Editor | Nein | Selten | Nein | Ja |
| Closed Shop je Firmenkunde | Eingeschränkt | Modellabhängig, oft Aufpreis | Nur mit Zusatzmodul | Ja, ohne Aufpreis |
| Kostenstellen und Budgets | Selten | Modellabhängig | Nein | Ja |
| Sichtbarkeit und Nachfrage | Nicht Ihre | Nein | Nein | Zubuchbar |
| Fehlende Funktion nachbauen lassen | Nein | Nur wenn es in die Roadmap passt | Eigenentwicklung nötig | Auf Anforderung, mit Festpreis |
| Wo Ihre Kunden- und Druckdaten liegen | Beim Anbieter | Beim Plattformanbieter | Je nach Hoster | Rechenzentrum in Deutschland |
| Umsatzbeteiligung oder Gebühr pro Bestellung | Systembedingt — der Anbieter verdient an jedem Auftrag | Modellabhängig, nachfragen | Transaktionsgebühren möglich | Nein — Festpreis |
| Preis öffentlich einsehbar | Meist nicht | Meist nicht | Meist nicht | Ja — 9.900 € + 399 €/Monat |
Die Spalten A bis C beschreiben Geschäftsmodelle, keine namentlich genannten Anbieter. Innerhalb jedes Modells gibt es erhebliche Unterschiede — deshalb stehen dort „modellabhängig" und „unterschiedlich", wo eine pauschale Aussage nicht zutrifft. Prüfen Sie jedes konkrete Angebot einzeln. Vergleichende Werbung ist zulässig, muss aber nachprüfbar und sachlich richtig sein (§ 6 UWG) — Tabelle vor Livegang juristisch prüfen lassen.
Einwände · Die drei häufigsten Gründe, es nicht zu tun
Was Sie jetzt vermutlich denken.
„Wir schicken unsere Kunden einfach zu WIRmachenDRUCK."
Der häufigste Einwand — und der ehrlichste. Es funktioniert, kostet nichts und ist morgen umsetzbar.
Die Gegenrechnung: Sie tauschen eigenen Umsatz gegen eine vermittelte Marge und geben die Kundenbeziehung ab. Beim nächsten Auftrag erinnert sich Ihr Kunde an den Shop, nicht an Sie. Ob sich das lohnt, hängt an Ihrem Auftragsvolumen — das rechnen wir im Erst-Check gemeinsam durch.
„Unsere Kunden gestalten sowieso in Canva."
Stimmt zunehmend. Viele Filial- und Franchise-Organisationen lösen Corporate-Templating heute mit Brand Kits und Freigaben in Canva — und die Druckerei wird zum reinen Fulfillment.
Was Canva nicht kann: echtes Druck-Farbmanagement, PDF/X-Workflow, Preiskalkulation, Bestell- und Freigabeprozess mit Kostenstellen und Budgets, Produktionsanbindung. Wir arbeiten daran, Canva-Entwürfe zu übernehmen und druckfähig zu machen — statt gegen sie anzukämpfen.
„Wir lassen uns was von einer Agentur bauen."
Im deutschsprachigen Raum der häufigste tatsächliche Wettbewerber: ein Portal auf Basis von InDesign Server, individuell gebaut.
Das Muster: billig in der Anschaffung, teuer im Betrieb. Schlecht wartbar, keine Roadmap, und wenn der Entwickler geht, geht das Wissen mit. Fragen Sie nach den Betriebskosten über fünf Jahre, nicht nach dem Angebotspreis.
Qualifizierung · Damit wir beide keine Zeit verlieren
Für wen wir der richtige Partner sind —
und für wen nicht.
Sie sind bei uns richtig, wenn …
- Sie heute kein funktionierendes Web-to-Print im Einsatz haben
- Aufträge über E-Mail, Telefon und PDF hereinkommen
- Ihre Vorstufe spürbar Zeit mit Datenkorrektur verbringt
- Sie einen Stamm an Firmenkunden haben, der wiederkehrend bestellt
- Sie Kapazität haben, die ausgelastet werden soll
- Sie einen Ansprechpartner wollen, der auch nach dem Livegang noch da ist
Sie sind bei uns falsch, wenn …
- Sie Obility, Lead-Print oder ein vergleichbares System produktiv im Einsatz haben. Vorlagen, Kundenportale und Schnittstellen hängen daran — ein Wechsel lohnt sich in aller Regel nicht, und wir würden Ihnen davon abraten
- Sie ein System suchen, das bis in die Maschinenbelegung durchsteuert. Kalkulationstiefe und Produktionsintegration sind nicht unsere Stärke
- Sie eine sofort einsatzbereite Enterprise-Suite mit bereits vorkonfiguriertem SAP-Punchout, Entra-ID-SSO oder einer DATEV-Rechnungsstrecke ohne Anpassungsprojekt erwarten
- Sie den billigsten Anbieter suchen. Sind wir nicht, und wollen wir nicht sein
Diese Liste steht hier, weil ein Erstgespräch, das nach zehn Minuten mit „das passt nicht" endet, für beide Seiten teurer ist als drei Zeilen auf einer Website.
Erweiterbar · Nach Ihrem Bedarf
Der Konfigurator passt sich Ihrem Betrieb an —
nicht umgekehrt.
AI-Druckwerk ist keine starre Standardsoftware. Im Erst-Check klären wir, welche Abläufe, Schnittstellen und Funktionen Sie wirklich brauchen. Was im Standard noch nicht enthalten ist, wird damit nicht zum Ausschlusskriterium, sondern zu einem klar umrissenen Erweiterungsmodul.
Standard zuerst, Erweiterung nur mit Nutzen
- Der Standard deckt die typischen Bestell- und Freigabeabläufe ab
- Vorhandene Bausteine werden wiederverwendet, statt jedes Projekt neu zu beginnen
- Gebaut wird nur, was Ihren Prozess tatsächlich verbessert
Typische Erweiterungen für Ihren Betrieb
- ERP-, MIS-, DATEV- und weitere Schnittstellen
- SAP-Punchout, Single Sign-On und individuelle Berechtigungen
- Eigene Belege, Zahlarten, Logistik- und Lagerprozesse
- Spezielle Vorlagen-, Daten- und Importabläufe
Individuelle Erweiterung bleibt kalkulierbar.
KI-gestützte Entwicklung verkürzt Konzeption, Umsetzung und Tests deutlich. So lassen sich kundenspezifische Funktionen wirtschaftlich ergänzen, ohne aus jeder Anforderung ein monatelanges Großprojekt zu machen.
Vor dem Start erhalten Sie einen klaren Leistungsumfang, einen Festpreis und einen realistischen Zeitplan. Allgemein nutzbare Funktionen können in den Standard einfließen; betriebsspezifische Anforderungen bleiben als sauberes, updatefähiges Modul erhalten. Sagen Sie uns im Erst-Check, was Ihr Prozess braucht — wir kalkulieren die Erweiterung, bevor wir anfangen.
Investition · Ohne Angebotsprozess
Was es kostet.
In dieser Branche ist es üblich, den Preis erst nach drei Gesprächen zu nennen. Von zwanzig Anbieterseiten nennt genau eine überhaupt eine Zahl. Wir halten das für eine Zumutung.
Baustein 1 · Die Plattform
Alle Beträge netto, zzgl. MwSt.
- Einrichtung in Ihrem Design, mit Ihren Produkten und Preisen
- Open Shop und Closed Shops in einem System
- Editor, Vorlagen, Druckdatenprüfung, Reklamationsportal, KI
- Betrieb, Hosting, Wartung und Updates im Monatsbeitrag
- Keine Abgabe auf Ihren Umsatz. Keine Kosten pro Bestellung. Keine Mehrkosten, wenn Sie mehr verkaufen.
Baustein 2 · Die Sichtbarkeit
Ihr KT-Digital-Experte:
35 Stunden pro Woche
netto
Ein fester Experte von KT-Digital arbeitet an fünf Tagen pro Woche insgesamt 35 Stunden für Ihr Unternehmen. Für Suchmaschinen- und KI-Sichtbarkeit, Produkttexte, Inhalte, laufende Pflege — und die Druckvorbereitung von Kundendateien, wenn im Haus die Kapazität fehlt.
Damit lösen wir eines der größten Probleme der Printindustrie: qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Sie erhalten verlässliche operative Kapazität, ohne die Stelle selbst suchen und besetzen zu müssen.
Zubuchbar, nicht Voraussetzung. Dieser Baustein macht aus Ihrem Shop einen aktiv betreuten Vertriebskanal.
Leistungen ansehenDer Preis steigt nicht, wenn Ihr Shop läuft.
399 € im Monat bleiben 399 € im Monat — bei 20 Bestellungen wie bei 2.000. Was Sie verkaufen, gehört Ihnen. Zum Vergleich, was eine Umsatzbeteiligung im Jahr kostet:
| Shop-Umsatz im Jahr | bei 2 % | bei 3 % | bei 5 % | AI-Druckwerk |
|---|---|---|---|---|
| 150.000 € | 3.000 € | 4.500 € | 7.500 € | 4.788 € |
| 300.000 € | 6.000 € | 9.000 € | 15.000 € | 4.788 € |
| 600.000 € | 12.000 € | 18.000 € | 30.000 € | 4.788 € |
| 1.000.000 € | 20.000 € | 30.000 € | 50.000 € | 4.788 € |
4.788 € = 12 × 399 €. Die Prozentsätze sind Rechenbeispiele, keine Angaben über bestimmte Anbieter — setzen Sie den Satz aus Ihrem eigenen Angebot ein.
Ab wann die Provision teurer ist als unser ganzes Jahr
- Bei 2 % ab rund 239.000 € Shop-Umsatz im Jahr
- Bei 3 % ab rund 160.000 €
- Bei 5 % ab rund 96.000 €
Prozent vom Umsatz sind nicht Prozent vom Gewinn
Eine Beteiligung wird vom Umsatz genommen, verdient wird an der Marge:
- Bei 15 % Nettomarge kosten 3 % Beteiligung ein Fünftel Ihres Gewinns
- Bei 10 % Nettomarge knapp ein Drittel
- Bei 8 % Nettomarge fast 40 %
Drei Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten — auch uns:
- Ist der Preis unabhängig von meinem Umsatz und von der Zahl der Bestellungen?
- Gibt es Gebühren pro Transaktion, pro Nutzer, pro Portal oder pro Produkt?
- Was kostet das System im dritten Jahr, wenn der Shop läuft wie geplant?
Unsere Antworten: nein, nein — und mit vereinbarter Preisgarantie bleibt der Betrag planbar. Die Dauer der Preisgarantie richtet sich nach Ihrem vertraglichen Commitment und ist für bis zu fünf Jahre möglich. Schließen Sie das Upgrade- und Wartungsabo für fünf Jahre ab, bleibt der vereinbarte Betrag über die gesamten fünf Jahre unverändert. Updates und neue Versionen sind für den vereinbarten Leistungsumfang enthalten; zusätzliche Update- oder Versionsgebühren fallen in diesem Zeitraum nicht an. Laufzeit und Kündigungsfrist werden passend zum gewählten Commitment im Vertrag festgelegt.
Ablauf · Klein starten, Nutzen beweisen
Vom Erst-Check bis zum ersten Auftrag.
Erst-Check
Kostenlos und unverbindlich. Wir stellen als erstes die Frage aus dem Rechner oben: Wie viele Stunden gehen bei Ihnen für Datenkorrektur drauf? Danach wissen beide Seiten, ob es sich lohnt. 30 Minuten.
Bedarfsaufnahme
Produktstruktur, Preisregeln, Vorlagen, Kundengruppen, Systeme. Wir hören zu, statt zu verkaufen — und sagen Ihnen ehrlich, was Standard ist und was Projektaufwand.
Konzept mit Festpreis
Sie wissen vorher, was Sie bekommen und was es kostet. Inklusive der Module, falls Sie welche brauchen.
Einrichtung
Ihr Design, Ihre Produkte, Ihre Preise, Ihre Vorlagen. Produkt- und Preisdaten per CSV — das ist meist der größte Zeitfaktor. Die Dauer hängt vor allem von Umfang und Qualität Ihrer Produkt- und Preisdaten ab. Nach der Bedarfsaufnahme erhalten Sie einen verbindlichen Zeitplan — bevor wir mit der Umsetzung beginnen.
Test mit echten Nutzern und Bestellungen
Ein begrenztes Sortiment geht live und wird über die User-Testing-Plattform Test-it-Baby.com von echten Menschen getestet — im direkten Vergleich mit relevanten Wettbewerbern Ihres Unternehmens. Das strukturierte Feedback fließt in die Verbesserung des Shops ein. Erkenntnisse werden priorisiert, als Updates ausgerollt und erneut überprüft. So optimieren wir den Shop kontinuierlich mit dem klaren Ziel, besser zu werden als die Konkurrenz.
Vollbetrieb und Auslastung
Restliches Sortiment, Closed Shops für Ihre Firmenkunden. Und ab hier stellt sich die Frage, die diese Seite eröffnet hat: Wer findet den Shop?
Über uns · Zwei Gründer, ein Prozess
Echtes Druckerei-Wissen trifft
moderne Digital- und KI-Technologie.
30 Jahre Druckindustrie und 20 Jahre Digitalagentur in einem Team. Seit rund 15 Jahren entwickeln die beiden Gründer gemeinsam Web-to-Print-Editoren und Print-Onlineshops für Druckereien. Genau diese Kombination ist der Grund, warum wir die zweite Lücke — Sichtbarkeit — überhaupt bespielen können.
Thomas Schurzfeld
30 Jahre Druckindustrie. Erst als Unternehmer mit eigener Offset- und Digitaldruckerei, dann zehn Jahre an der Spitze der E-Commerce-Software-Entwicklung eines großen Druckmaschinenherstellers. Über 1.000 Softwareprojekte weltweit im Einsatz. Wer mit ihm spricht, muss nichts erklären: Digitaldruck, Verpackung, Etiketten, Großformat — er kennt die Prozesse von der Druckplatte bis zum Checkout.
Klaus Huber
Über 20 Jahre Digitalagentur: E-Commerce, Web-to-Print, SEO, Marketing-Automatisierung und KI. Mit seiner früheren Firma entwickelte er einen Online-Shop, der bis heute über 8.000-mal im Einsatz ist (laut BuiltWith), baute eigene SEO- und Content-Tools und betreibt eine User-Testing-Plattform, aus der laufend Praxiswissen entsteht.
Häufige Fragen · Aus echten Gesprächen
Was Druckereien uns zuerst fragen.
Was kostet AI-Druckwerk?
9.900 € einmalig für die Einrichtung und 399 € pro Monat für Betrieb, Hosting und Updates — beides netto. Der Preis ist unabhängig von der Zahl Ihrer Produkte und von Ihrem Umsatz. Das Sichtbarkeitspaket kostet zusätzlich 2.300 € im Monat und ist zubuchbar, keine Voraussetzung. Dafür arbeitet ein fester Experte von KT-Digital an fünf Tagen pro Woche insgesamt 35 Stunden für Ihr Unternehmen.
Verlangen Sie eine Umsatzbeteiligung?
Nein. Sie zahlen keine Abgabe auf Ihren Umsatz, keine Kosten pro Bestellung oder Transaktion und keine Mehrkosten, wenn Sie mehr verkaufen. 399 € im Monat bleiben 399 € im Monat, egal wie viel über Ihren Shop läuft. Zum Vergleich: Eine Beteiligung von 3 % kostet ab rund 160.000 € Shop-Umsatz im Jahr mehr als unser kompletter Jahresbeitrag. Die Dauer der Preisgarantie richtet sich nach dem vertraglichen Commitment und ist für bis zu fünf Jahre möglich. Beim Abschluss des Upgrade- und Wartungsabos für fünf Jahre bleibt der vereinbarte Betrag über diesen gesamten Zeitraum unverändert. Updates und neue Versionen sind für den vereinbarten Leistungsumfang enthalten; zusätzliche Update- oder Versionsgebühren fallen nicht an. Laufzeit und Kündigungsfrist werden passend zum gewählten Commitment im Vertrag festgelegt.
Was genau macht die Druckdatenprüfung besser als bei anderen?
Zwei Dinge: die Prüftiefe und die Konsequenz. Geprüft werden Format, Ausrichtung, Beschnitt, Seitenzahl, Auflösung und Farbraum inklusive RGB-, CMYK- und PDF/X-Eigenschaften. Ihr Kunde bekommt keinen Fehlercode, sondern einen verständlichen Korrekturhinweis. Und bei kritischen Fehlern stoppt die Bestellung automatisch, statt eine Warnung anzuzeigen, die man wegklicken kann. Preflight nennen mehrere Anbieter — diese Tiefe und den Stopp beschreibt in der ausgewerteten Suche keiner.
Was ist mit Kunden, die in Canva gestalten?
Das nimmt zu, und wir halten es für den unterschätztesten Wettbewerber der Branche. Canva kann kein Druck-Farbmanagement, keinen PDF/X-Workflow, keine Preiskalkulation und keinen Freigabeprozess mit Kostenstellen. Was es kann, ist Gestaltung — und darin sind Ihre Kunden geübt. Deshalb hat die automatische Übernahme von Canva- und Figma-Entwürfen mit Druckaufbereitung hohe Priorität. Wenn sie für Ihren Prozess entscheidend ist, beziehen wir die Erweiterung direkt in Konzept, Festpreis und Zeitplan ein.
Wir haben schon ein Web-to-Print-System. Lohnt sich ein Wechsel?
Wahrscheinlich nicht — und das sagen wir Ihnen lieber vorher. Wenn Obility, Lead-Print oder ein vergleichbares System bei Ihnen produktiv läuft, hängen Vorlagen, Kundenportale, Schnittstellen und eingespielte Prozesse daran. Der Wechselaufwand übersteigt den Nutzen in aller Regel. Unser Markt sind Druckereien, die heute noch kein funktionierendes Web-to-Print haben. Wenn Sie unzufrieden sind, sprechen wir gern — aber ergebnisoffen.
Was ist mit KI genau gemeint?
Zwei konkrete Funktionen: ein KI-Berater, der Ihre Kunden durch den Bestellprozess führt, und Bildgenerierung im Gestaltungswerkzeug. Die Bildgenerierung läuft über Ihren eigenen Zugang beim KI-Anbieter — Sie zahlen keine versteckten Token-Kosten in der Lizenz, behalten volle Kostenkontrolle und entscheiden selbst über das Volumen. Die Einrichtung machen wir im Onboarding gemeinsam. Nach der Transparenzpflicht aus Artikel 50 der KI-Verordnung ist im Shop erkennbar, dass es sich um ein KI-System handelt.
Was ist, wenn eine Funktion fehlt, die wir brauchen?
Sagen Sie es uns — am besten gleich im Formular. Im Erst-Check klären wir Nutzen, Schnittstellen und den genauen Umfang. Was auch für andere Druckereien sinnvoll ist, kann in den Standard einfließen. Was nur für Ihren Betrieb gilt, setzen wir als sauberes, updatefähiges Modul um. KI-gestützte Entwicklung hält den Aufwand dabei überschaubar. Vor dem Start kennen Sie Leistungsumfang, Festpreis und Zeitplan — und wenn der Aufwand größer wäre als der betriebliche Nutzen, sagen wir Ihnen das ebenfalls vorher.
Lässt sich der Shop an unser ERP oder MIS anbinden?
Ja, sofern das vorhandene System einen geeigneten Datenaustausch ermöglicht. Ob API, Webhook, Datei- oder CSV-Export der sinnvollste Weg ist, hängt von Ihrem ERP oder MIS und dem gewünschten Ablauf ab. Wir prüfen die vorhandenen Möglichkeiten im Erst-Check und definieren die Anbindung anschließend als klar abgegrenztes Modul mit Festpreis und Zeitplan.
Kann ich meine bestehenden Preise und Staffeln abbilden?
Ja. Formatabhängige Preise, Mengenstaffeln, kundenspezifische Sonderpreise und Kundengruppenpreise sind Standardfunktionen. Umfangreiche Preisdaten importieren wir per CSV. Der Shop startet automatisch mit der günstigsten verfügbaren Auflage, Ihre Kunden können individuelle Mengen frei eingeben.
Brauchen meine Kunden Grafikkenntnisse?
Nein. Sie können fertige Druckdaten hochladen oder im Browser auf Basis Ihrer Vorlagen gestalten. Vorlagen lassen sich so anlegen, dass nur bestimmte Bereiche bearbeitbar sind — Layout und Corporate Design bleiben geschützt.
Was passiert nach der Anfrage?
Sie füllen vier kurze Felder aus — das dauert etwa 60 Sekunden. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden persönlich. Dann folgt ein 30-minütiges Gespräch, das mit einer einzigen Frage beginnt: Wie viele Stunden pro Woche gehen bei Ihnen für Datenkorrektur und Rückfragen drauf? Kein Fragebogen-Marathon, kein Verkaufsskript, keine Verpflichtung.
Der nächste Schritt
Sie möchten mit Ihrem Shop
mehr verkaufen?
Ob Sie bereits einen Shop betreiben oder neu starten: Im kostenlosen Erst-Check sprechen wir darüber, wie Sie mehr Bestellungen gewinnen, die Datenprüfung vereinfachen und Ihren Shop passend zu Ihrem Betrieb weiterentwickeln. Welche Schritte dafür sinnvoll sind, klären wir gemeinsam im Gespräch — konkret, unverbindlich und ohne vorschnelle Bewertung Ihrer bisherigen Lösung.
- 30 Minuten, konkret und auf Augenhöhe
- Wir beginnen mit Ihrer Zahl aus dem Rechner, nicht mit einer Präsentation
- Sie sprechen mit den Gründern — nicht mit einem Callcenter
Lieber direkt?
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